Der 21. Dezember ist in vielen Kulturen als der Tag der Winter-Sonnenwende bekannt. In der tiefsten Nacht des Jahres wird das Licht der aufgehenden Sonne als die Wiedergeburt des neuen Lebens gefeiert. Ab diesem Zeitpunkt werden die Tage allmählich länger, die Nächte kürzer. Es ist der Sieg des Lichtes über die Dunkelheit.

Noch in der Dunkelheit versammeln wir uns am Eingang zu den Tempeln. John, unser maltesischer Führer, gibt uns eine Einweisung in die Geschichte und Besonderheit der beiden neolithischen Tempel hier an der Westküste. Schon oft hat er Gruppen zu diesem besonderen Ereignis der Winter-Sonnenwende begleitet.

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