Tor nach Mdina

 

Mdina war die alte Hauptstadt Maltas, bevor die Ritter des Johanniterordens auf die Insel kamen. Weil sie ihren Hauptsitz nach Birgu an den Grand Harbour verlegten, verlor Mdina immer mehr an Bedeutung und bekam so den Beinamen „die stille Stadt“ (silent city).

Schon vor über 4000 Jahren wurde dieser Ort auf dem Hochplateau im Westen Maltas besiedelt. Die Römer nannten die Stadt Melita, unter den Arabern hiess sie dann Mdina, „die Befestigte“. Noch heute gilt Mdina als eine der schönsten Städte Europas mit einer durchgehenden Ummauerung aus dem Mittelalter.

Wenn wir den Landschaftsraum von Malta betrachten und wahrnehmen, können wir sehen, dass Mdina das geistige Landschaftszentrum der Insel bildet. Die St.Peter und Paulskirche ist ein Ort, wo sich Drachen- und Leylinien kreuzen. weiterlesen …

Der 21. Dezember ist in vielen Kulturen als der Tag der Winter-Sonnenwende bekannt. In der tiefsten Nacht des Jahres wird das Licht der aufgehenden Sonne als die Wiedergeburt des neuen Lebens gefeiert. Ab diesem Zeitpunkt werden die Tage allmählich länger, die Nächte kürzer. Es ist der Sieg des Lichtes über die Dunkelheit.

Noch in der Dunkelheit versammeln wir uns am Eingang zu den Tempeln. John, unser maltesischer Führer, gibt uns eine Einweisung in die Geschichte und Besonderheit der beiden neolithischen Tempel hier an der Westküste. Schon oft hat er Gruppen zu diesem besonderen Ereignis der Winter-Sonnenwende begleitet.

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Leider mussten wir den Workshop absagen: wegen des Unwetters hatte die Fährgesellschaft den Verkehr zwischen Malta und Gozo eingestellt.

Wir sind auf einer kleinen Insel und wenn das Meer zu stürmisch ist, muss man zuhause bleiben…

Auf der Mdina Biennale entdecke ich die „Friedens-Esel“ der Kunstinitiative CARAVAN:

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bildergalerie constance strecke

 

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